konzert ilbenstadt01Das alljährliche Ilbenstädter Herbstkonzert wurde auch an diesem wundervollen Sonntag im Herbst traditionsgemäß gemeinsam mit der Sängervereinigung „“Heimatliebe Ilbenstadt“ gestaltet.
Die Zuschauer bekamen ein sehr abwechslungsreiches Programm dargeboten, durch das Dirigent Alexander Gröb führte- Ein Programm so bunt wie die Herbstblätter.


Eröffnet wurde letzteres mit dem Astronautenmarsch , welchen Gerald Weinkopf arrangierte und mit der Musik von Joseph Ullrich vertonte; dadurch wurde ein fröhlicher Einstieg geschaffen und der Konzertsaal hörte den Musikern des „Musikzuges Niddatal“ gebannt zu.
Nach einer Choreinlage folgten die von Ladislav Kubes komponierte Ellwangen-Polka und anschließend der Märchenwalzer, ein Konzertwalzer, den Jaroslav Ondra arrangierte und dessen Musik Metodej  Prajka komponierte.
Nach einer weiteren Gesangseinlage der „Heimatliebe“ präsentierte der Musikzug Niddatal das erste seiner in diesem Programm ausgewählten konzertanten Stücke: „Oregon“, arrangiert von dem bekannten Komponisten Jacob de Haan. Bei diesem Stück begleitete der Musikzug seine Gäste auf eine Zugfahrt über die „Northern Pacific Railroad“, durch die bewundernswerte Landschaft Oregons, einer der nordwestlichsten Staaten Amerikas. Aufmerksame Zuhörer konnten sogar an manchen Stellen die Planwagen und das Galoppieren der Pferde hören, die die Strecke passierten, oder auch in Träumen über Cowboys, Indianer und der Weite der Prärie versinken.
Dieses Stück ist also nicht nur für die Musiker sehr anspruchsvoll.
Danach gab es eine kleine Pause zum Erfrischen.

 

Die zweite Konzerthälfte leitete der Musikzug nach einem  Chorauftritt mit seinem zweiten konzertanten Stück „Rikudim“ ein, welches von einem ebenfalls sehr bekannten Komponisten, Jan Van der Roost, stammt.
In diesem Stück werden vier israelische Volkstänze dargestellt mit sehr variierenden und schnell wechselnden, seltenen Taktarten.
Nach diesen beiden Stücken erwähnte Alexander Gröb die beiden Umbesetzungen, die gerade an den solistischen Stellen im Laufe dieser beiden Stücke deutlich wurden : Der eigentliche Soloaltsaxophonist Michael Gottwalz war an diesem Tag Solopauker und an seine Stelle auf dem Soloaltsaxophon trat seine Tochter, Sissy Gottwalz.
Auch die drei Jüngsten, Lisa Sander, Johannes Kremer und Markus Möller hatten  hieran hart geübt.
Nach einer weiteren Darbietung der Sänger folgten der Lieblingswalzer nach Peter Schad und die Polka Böhmischer Traum - nach  dem Arrangement von Siegfried Rundel und der Musik von Norbert Gälle.
Zur Zugabe gab es nach „alter Tradition“ den Deutschmeister Regimentsmarsch mit der Bearbeitung von Franz Bummerl und der Musik von Wilhelm August Jurek.
Alles In Allem war auch dieses wieder ein wunderbares Herbstkonzert, in dessen alle im Saal versammelt gewesene- sowohl Musiker und Sänger, als auch Zuhörer- den Saal mit freudigen Gesichtern verließen.
Falls Sie nun auch die Lust verspüren, uns einmal zuzuhören, kommen Sie doch einfach einmal zu einem unserer nächsten Auftritte in Niddatal.
Die Termine finden Sie unter gleichnamiger Rubrik auf unserer Website  http://www.feuerwehr-boenstadt.de/ .

Wir freuen uns auf Sie!

© by S.G.



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