Mit der Durchsage "Person unter Zug" wurden die Wehren aus allen Satdtteilen von Niddatal alarmiert. Die Anfahrt an den von der Leitstelle durchgesagten Gleisbereich benötigte etwas Zeit, da man zunächst das falsche Viadukt angefahren hatte.  Nach erreichen der Einsatzstelle berichtete der Lockführer von einem Zusammenstoß mit einer männlichen Person in einer roten Jacke.

An der von Ihm gemeldeten Kilometermarkierung der Gleise war jedoch nichts zu sehen. So wurde die komplette Bahnstrecke bis hinter Kaichen auf einer Länge von knapp 4 km abgesucht. Man konnte jedoch keine Person finden.

Nach knapp 1,5 Stunden intensiver Suche durch ca. 20-25 Einsatzkräfte wurde der Einsatz beendet. Ein Hubschrauber mit Wärmebildkamera soll noch im Laufe des Tages zum Einsatz kommen.

Der sichtlich mitgenommene Lockführer wurde von der Notfallseelsorge berteut. Ein Ersatz-Lockführer übernahm die Weiterfahrt des Zuges.

 

Datum:  07.11.2011
Uhrzeit: 08:30 bis 10:30 Uhr

Einsatzort: Bahnstrecke Assenheim/Heldenbergen
Einsatzart: TH.

Eingesetzte Fahrzeuge:

Florian Niddatal Bönstadt 42 (Besatzung 1/5)
Florian Niddatal Bönstadt 19 (Besatzung 1/3)
Florian Niddatal Assenheim 42 (Besatzung 1/2)
Florian Niddatal Kaichen 43 (Besatzung 1/5)

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